Tasman Peninsula
Am Sonntag wollten wir (Domi, Max, Minni, Thomas, ich) nach Maria Island fahren. Als wir bei der Fähre, die dort hinfährt angekommen waren, sagte man uns, dass wir zwar auf die Insel fahren dürfen, es aber nicht sicher sei ob wir auch wieder zurück fahren können. Naja, sind wir halt 100km umsonst gefahren. Wir haben schnell den Plan geändert und sind wieder südwärts gefahren um uns die Tasman Peninsula anzuschauen. War im Endeffekt nicht so schlecht, da das Wetter eh nicht so besonders war.

Auf der Tasman Peninsula gab's dann eine Menge zu sehen. Zuerst besuchten wir den Tasmanian Devil Park, wo wir uns Tasmanian Devils, Kängurus, Wallabies und andere Viecher angeschaut haben. Der Devil ist vielleicht ein schiaches Viech, schreit die ganze Zeit und rauft mit den andern Devils. Da Minni hat glei a Prognose abgegeben: "De Viecha, de deppaten, de sterbn sicha aus!" Do liegt er gar ned so falsch, glaub i.

Nachdem wir schon Dutzende tote Wallabies (kleine Känguru-Art) gesehen haben, durfte wir jetzt endlich lebende und ihre großen Verwandten betrachten und auch streicheln. Die kennen überhaupt keine Scheu.

Danach ging's weiter nach Port Arthur. Das ist eine ehemalige Strafkolonie, von der heute nur mehr Ruinen übrig sind. Unglaublich beeindruckend und auch bedrückend, wenn man die Zellen sieht und von den Umständen liest unter denen die Sträflinge leben mussten. Während Minni, der schon hier gewesen war, im Auto schlief, sind wir anderen das ziemlich große Areal - vergleichbar mit einer Kaserne - abgelaufen.

Die restlichen Sehenswürdigkeiten der Halbinsel wollten wir uns auch nicht entgehen lassen. Im Eiltempo ging's weiter: Zur bezeichneten Stelle hinfahren, ausspringen, staunen, Foto machen, Abgang.
Angeschaut haben wir uns die Tasman Arch, Devil's Kitchen, Blowhole und eine remarcable cave. Allesamt Gesteinsformationen in den Klippen, die durch die Wirkung des Meerwassers ausgehöhlt wurden und durch diese Öffnung schießt das Wasser und bricht an den Felsen.

Ein tolles Schauspiel bei dem starken Wind, der die Wellen aufgepeitscht hat. Vor allem für mich, den ein normaler Sandstrand - mag er auch noch so schön sein - genau 5min interessiert und dann fad wird. Bei diesen Klippen geht's wenigstens um was, da wird einem ganz anders, wenn man runterschaut und mit der vollen Kraft des Meeres konfrontiert ist, wie hier am Eaglhawk Neck:

Nebenbei haben wir auch ein paar edelharte Surfer an der Pirates Bay beim Versuch im saukalten Wasser (Domi, Max und Minni habens ausprobiert) ein Welle zu reiten beobachtet.

Ein sehr ereignisreichter Tage, an dem wir über 500 Fotos gemacht haben. I glaub in Zukunft sollten wir nur eine Kamera mitnehmen...

Auf der Tasman Peninsula gab's dann eine Menge zu sehen. Zuerst besuchten wir den Tasmanian Devil Park, wo wir uns Tasmanian Devils, Kängurus, Wallabies und andere Viecher angeschaut haben. Der Devil ist vielleicht ein schiaches Viech, schreit die ganze Zeit und rauft mit den andern Devils. Da Minni hat glei a Prognose abgegeben: "De Viecha, de deppaten, de sterbn sicha aus!" Do liegt er gar ned so falsch, glaub i.

Nachdem wir schon Dutzende tote Wallabies (kleine Känguru-Art) gesehen haben, durfte wir jetzt endlich lebende und ihre großen Verwandten betrachten und auch streicheln. Die kennen überhaupt keine Scheu.

Danach ging's weiter nach Port Arthur. Das ist eine ehemalige Strafkolonie, von der heute nur mehr Ruinen übrig sind. Unglaublich beeindruckend und auch bedrückend, wenn man die Zellen sieht und von den Umständen liest unter denen die Sträflinge leben mussten. Während Minni, der schon hier gewesen war, im Auto schlief, sind wir anderen das ziemlich große Areal - vergleichbar mit einer Kaserne - abgelaufen.

Die restlichen Sehenswürdigkeiten der Halbinsel wollten wir uns auch nicht entgehen lassen. Im Eiltempo ging's weiter: Zur bezeichneten Stelle hinfahren, ausspringen, staunen, Foto machen, Abgang.
Angeschaut haben wir uns die Tasman Arch, Devil's Kitchen, Blowhole und eine remarcable cave. Allesamt Gesteinsformationen in den Klippen, die durch die Wirkung des Meerwassers ausgehöhlt wurden und durch diese Öffnung schießt das Wasser und bricht an den Felsen.

Ein tolles Schauspiel bei dem starken Wind, der die Wellen aufgepeitscht hat. Vor allem für mich, den ein normaler Sandstrand - mag er auch noch so schön sein - genau 5min interessiert und dann fad wird. Bei diesen Klippen geht's wenigstens um was, da wird einem ganz anders, wenn man runterschaut und mit der vollen Kraft des Meeres konfrontiert ist, wie hier am Eaglhawk Neck:

Nebenbei haben wir auch ein paar edelharte Surfer an der Pirates Bay beim Versuch im saukalten Wasser (Domi, Max und Minni habens ausprobiert) ein Welle zu reiten beobachtet.

Ein sehr ereignisreichter Tage, an dem wir über 500 Fotos gemacht haben. I glaub in Zukunft sollten wir nur eine Kamera mitnehmen...
Smoky - 14. Mär, 08:58